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Schluss mit dem PC-Lärm

Leiser PC

Vor allem ältere Modelle sind betroffen, aber wenn Sie Pech haben, auch ein ganz neuer und besonders potenter PC: Hier ist die Rede von PC-Lärm.

Sie kennen es alle: Dieses Rauschen und Brummen. Das kommt von den eingebauten Lüftern und Festplatten. Doch der Reihe nach. Sie brauchen Ihren PC wenn er lärmt nicht, gleich wegzugeben. Denn sogar besonders laute Boliden können Sie mit unseren Tipps ruhig stellen. Sicher wenn Sie nur eine Stunde am Tag vor dem PC sitzen stört Sie eine lauter PC sicher nicht.

Aber wenn Sie den ganzen Tag oder mehrere Stunden mit laufendem und lärmenden PC zubringen, nervt der Geräuschpegel. Meist bemerken Sie den Lärm erst wenn Sie den PC ausschalten. Doch unangenehm ist er trotzdem. Der Lärm bohrt sich quasi ins Unterbewusstsein und verursacht dort Stress.

Woher kommt der Lärm eigentlich?
Wenn Ihr PC altert kann er zunehmend lauter werden. Woher kommt das? Nun, meist ist Staub der Grund. Er setzt sich auf den Lüftern ab und die tun sich dann schwerer mit dem Drehen. Oder die Lager der Lüfter und/oder Festplatten weisen schon geringe Schäden auf und machen daher Geräusche.

Geschwindigkeitsfanatiker
Overclocker (Prozessor übertakten) haben sicher immer Lärmprobleme. Sie müssen ihr System mit besonders leistungsfähigen Lüftern bestücken, um die viele Wärme von der Elektronik zu bekommen. Daher müssen ganz besonders Overclocker auf Geräuschdämmungsmaßnahmen zurück greifen.

Wo sind die Lärmquellen?

  • Der Lüfter des Netzteils
  • Wenn vorhanden, der Lüfter des PC-Gehäuses
  • Der Lüfter des Prozessors (CPU)
  • Lüfter von CD-Brennern oder Festplatten
  • Festpaltten (besonders schnelle, hochdrehende etwa ab 7200U/min)
  • Laufwerke wie CD-ROM und DVD-ROM wenn Sie nach einem Zugriff nicht zurückschalten, sondern mit voller Drehzahl weiter drehen.
  • Grafikkartenlüfter wenn vorhanden
     
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