Ziemlich
gelungen: Die Systemwiederherstellung bei Windows XP
Hand
aufs Herz: Führen Sie regelmäßig Backups durch?
Sicher eine nervige Angelegenheit. Mit Backup hat die Systemherstellung
zwar nichts zu tun, aber mit Regelmäßigkeit. Nutzen
Sie die Chance immer ein lauffähiges Windows parat zu
haben.
Mit
der Funktion Systemwiederherstellung können Sie den Konfigurationszustand
Ihres PCs speichern. Was bedeutet das? Nun, wenn Sie auf Ihrem
Computer irgendwann einmal alle Programme installiert haben,
die Sie so brauchen und der Rechner läuft schön
rund, d.h. es treten keine Störungen auf, sollten Sie
diesen Zustand speichern.
Der
Vorteil dieser Sicherung ist, wenn Sie jetzt ein Aktion durchführen,
die Ihren PC ins trudeln geraten lässt, können Sie
quasi per Knopfdruck den alten und gut funktionierenden Zustand
wiederherstellen. So eine Aktion kann beispielsweise das Installieren
eines Programms sein, das nicht richtig läuft und durch
die Installation das ganze Windowsgefüge durcheinander
gebracht hat.
Wichtig
Die Systemwiederherstellung ersetzt keine Datensicherung.
Es werden nur die Systemeinstellungen gesichert.
Tipp
Immer wenn Sie ein neues Programm installieren oder etwas
an Ihrem System ändern, sollten Sie so einen Wiederherstellungspunkt
erstellen. Damit sichern Sie sich den jeweils gut laufenden
Zustand, mit den aktuellen Programmen und Einstellungen.
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