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Zugegeben,
das mit dem Hit ist vielleicht etwas übertrieben. Aber die
Qualität von Heimproduktionen hat mittlerweile Charts-Qualität
erreicht. medi@tipps sagt Ihnen,
was Sie dazu brauchen.
Da
durchschnittliche Rechner heute genügend Leistung haben, ist
es geradezu schade "nur" Office- und Grafikanwendungen oder
auch noch ein paar Spiele darauf laufen zu lassen. Für den
ambitionierten Musiker gehen mit dem PC allerdings neue Welten
auf. Mit den richtigen Programmen wird das Aufnehmen und Arrangieren
zum Kinderspiel.
Aber zuerst noch einmal zur Hardware: Durchschnittlicher,
moderner Rechner, was ist damit gemeint? Pentium ab 900 MHz,
128 MByte Arbeitsspeicher, 32 MByte-Grafikkarte, 40 GByte
Festplatte. Beim Arbeitsspeicher darf es sogar gerne noch
etwas mehr sein.
Ansonsten geht aber auch schon unter diesen genannten technischen
Daten was. Doch ein Pentium 400 MHz sollte es schon mindestens
sein, sonst macht die Arbeit keinen Spaß. Und noch etwas:
Mit einem Prozessor von Intel, fahren Sie auch besser (wenn
auch teurer) als mit einen Pendant von AMD. Damit haben Sie
im allgemeinen einfach weniger Probleme.
Über
einen ganz wichtigen Punkt haben wir noch nicht gesprochen:
Die Soundkarte. Das hat seinen Grund. Denn Sie muss ganz besonders
hochwertig sein und dazu noch bestimmte Kriterien erfüllen.
In Mark ausgedrückt: Ungefähr 500 bis 800 Mark sollten Sie
hier ausgeben. Wie so eine Soundkarte aussehen muss, sehen
wir später.
Peripheriegeräte
können aber müssen Sie nicht unbedingt einplanen. Darunter
versteht man eventuelle externe Klangerzeuger oder Mixer usw.
Mit solchen Geräten erweitern Sie die Möglichkeiten Ihres
Heimstudios manchmal wesentlich. Doch beginnen wir von vorn...
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