medi@tipps - know-how- Soundkartenanschluss - Seite 1/5
 
Kabelsalat an der Soundkarte

Auweia, das haben Sie jetzt davon. Sie hätten vielleicht gar nicht erst anfangen sollen, Ihren Rechner in eine HiFi-Zentrale umzubauen. Welches Kabel gehört jetzt wo hin? Ruhig Blut. Lesen Sie weiter, um zu erfahren wie Sie das ganze verstöpseln müssen.

Wenn Sie es beim Soundkartenkauf gut gemeint haben und das exklusive, teuere Modell genommen haben, sind Sie jetzt vielleicht mit besonders vielen Buchsen konfrontiert. Aber auch Billigkarten können schon für Verwirrung sorgen. Außerdem gibt es trickreiche Verkabelungen, die Rauschen eliminieren und Komfort bringen. Genug Gründe, um hier weiter zu lesen.

Ganz von vorn
Jede Soundkarte hat mindestens zwei Eingänge und einen Ausgang für Klangquellen. Hinzu kommt fast immer noch der Anschluss für einen Joystick bzw. ein Midi-Kabel. Schließen Sie ein Midi-Kabel, brauchen Sie dazu ein spezielles Kabel für Soundkarten.

Manche teueren Soundkarten besitzen eine externe Anschlussbox, wie unser Bild anhand der Guillemot ISIS zeigt. DO eine Anschlussbox hat ersten den Vorteil, dass Sie sich nicht verrenken müssen, um ein Gerät an die Soundkarte anzuschließen. Schließlich können Sie die Box bequem auf den Schreibtisch platzieren, denn Sie ist via Kabel mit der Soundkarten verbunden. Also ersparen Sie sich damit schon einmal den Kniefall.

Weiterer Vorteil, wie im Fall der ISIS sind meist auch die empfindlichen A/D-Wandler in der Anschlussbox untergebracht. Diese können dort wesentlich besser ihre Arbeit verrichten, als auf der Soundkarte, die ja im Rechner eingebaut ist. Und da herrscht elektromagnetische Strahlung ohne Ende. Diese beeinflusst die A/D-Wandler negativ.

Anschlüsse satt: Hier die EWX 24/96. Gut zu sehen der optische digital Ein- und Ausgang. Das sind die zwei schwarzen Schutzstöpsel.

     
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