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Auweia,
das haben Sie jetzt davon. Sie hätten vielleicht gar nicht
erst anfangen sollen, Ihren Rechner in eine HiFi-Zentrale
umzubauen. Welches Kabel gehört jetzt wo hin? Ruhig Blut.
Lesen Sie weiter, um zu erfahren wie Sie das ganze verstöpseln
müssen.
Wenn Sie es beim Soundkartenkauf gut gemeint haben und das
exklusive, teuere Modell genommen haben, sind Sie jetzt vielleicht
mit besonders vielen Buchsen konfrontiert. Aber auch Billigkarten
können schon für Verwirrung sorgen. Außerdem gibt es trickreiche
Verkabelungen, die Rauschen eliminieren und Komfort bringen.
Genug Gründe, um hier weiter zu lesen.
Ganz von vorn
Jede Soundkarte hat mindestens zwei Eingänge und einen Ausgang
für Klangquellen. Hinzu kommt fast immer noch der Anschluss
für einen Joystick bzw. ein Midi-Kabel. Schließen Sie ein
Midi-Kabel, brauchen Sie dazu ein spezielles Kabel für Soundkarten.
Manche teueren Soundkarten besitzen eine externe Anschlussbox,
wie unser Bild anhand der Guillemot ISIS zeigt. DO eine Anschlussbox
hat ersten den Vorteil, dass Sie sich nicht verrenken müssen,
um ein Gerät an die Soundkarte anzuschließen. Schließlich
können Sie die Box bequem auf den Schreibtisch platzieren,
denn Sie ist via Kabel mit der Soundkarten verbunden. Also
ersparen Sie sich damit schon einmal den Kniefall.
Weiterer Vorteil, wie im Fall der ISIS sind meist auch die
empfindlichen A/D-Wandler in der Anschlussbox untergebracht.
Diese können dort wesentlich besser ihre Arbeit verrichten,
als auf der Soundkarte, die ja im Rechner eingebaut ist. Und
da herrscht elektromagnetische Strahlung ohne Ende. Diese
beeinflusst die A/D-Wandler negativ.

Anschlüsse satt: Hier die EWX 24/96. Gut
zu sehen der optische digital Ein- und Ausgang. Das sind die
zwei schwarzen Schutzstöpsel.
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